das
Projektbüro
im
Gesundheitsmarkt
Konzepte

Hospiz zum HL. Franziskus e.V., Elisabeth-Krankenhaus Recklinghausen Süd
1987 gegründet war es das erste Hospiz in Deutschland. Ziel war, Finalpatienten ein menschliches Sterben in familiären Strukturen zu er-möglichen - unter medizinischer und psychologischer Betreuung. Dafür wurde ein Mehrfamilienhaus umgebaut. 12 Patienten finden dort zu-sammen mit ihren Familien und Freunden Unterstützung und Fürsorge.

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Kinderhospiz Balthasar, Olpe
Deutschlands erstes Kinderhospiz wurde 1998 in Olpe gegründet und war konzeptionell an das englische Modell angelehnt: ganzheitliche Betreuung mit krankheitsübergreifenden, positiven Anregungen,
eingebettet in familiäre Strukturen. Der Neubau wurde speziell den Bedürfnissen der schwer kranken oder sterbenden Kinder angepasst.Vor allem Kinder mit Muskel- oder Stoffwechselerkrankungen finden hier ein zweites Zuhause.

Behindertenwohnanlage Münster
Ein Modellprojekt, das durch Bund und Land (NRW) gefördert wurde. Die Wohnanlage besteht aus 1-3 Zimmer-Appartements, mit insgesamt 25 Wohnplätzen für körperbehinderte Menschen und ihre Familien; sie liegt im Stadtzentrum Münsters. Bislang gab es behindertengerechtes Wohnen nur außerhalb der Stadt, die Bewohner waren i. d. R. auf Fahrdienste angewiesen. Eröffnet wurde die Anlage 1990. Angegliedert ist Kommunikationszentrum für Veranstaltungen.

Zuhause Wohnen bleiben - die ambulante, neurologisch-psychiatrische Pflege und Rehabilitation geriatrischer Patienten in Münster
Die zunehmende Zahl an Demenzkranken erfordert neue Versorgungs- und Pflegekonzepte, einerseits um den Kostendruck zu senken und andererseits um ein Verbleiben der Kranken in vertrauter Umgebung zu ermöglichen. Auch die Angehörigen zu entlasten, ist Ziel des Konzepts. Eine Sozialstation fungiert als Schnittstelle zwischen dem Erkrankten, seiner Familie und weiteren Einrichtungen. Die Krankenpflegerin ist neben der Pflege auch Ratgeberin - sie leitet Angehörige professionell an - und Managerin: sie übernimmt die komplette Organisation rund um den Erkrankten. download pdf
Das Konzept entstand 1999 und war Grundlage für ein Modellprojekt mit 2-jähriger Projektförderung, das von der Stiftung Wohlfahrtspflege ausgeschrieben wurde.

Gemeinsam Wohnen von behinderten und nichtbehinderten Menschen in Olpe (2000)
Ein Konzept, um Isolation entgegen zu wirken. Ziel des Wohnprojektes ist, über ein breites Angebot an hausinternen Veranstaltungen ein nachbarschaftliches und freundschaftliches Wohnklima zu schaffen. Gegenseitige Unterstützung soll den behinderten und nichtbehinderten Bewohnern eine möglichst große Selbstständigkeit und einen möglichst großen emotionalen Nutzen bieten.

Kinder- und Jungendpsychiatrische Tagesklinik, Olpe (1998)
Das Konzept wurde entwickelt um die Versorgung psychisch kranker Kinder und Jugendliche im Raum Lüdenscheid-Olpe-Siegen sicher zu stellen. Die Grundidee war, über eine dezentrale Betreuung ein wohnortnahes Angebot zu schaffen.

Geriatrische Rehaklinik Marienhospital Wattenscheid, Bochum-Wattenscheid
Um der geriatrischen Versorgung einen Schub zu geben, wurden fünf Modellprojekte von Bund und Land aufgelegt. Die Geriatrische Rehaklinik wurde 1993 eröffnet - ein Neubau mit 84 Rehabetten sowie 30 Plätzen in einer angegliederten Tagesklinik und 50 akutgeriatrischen Betten.

Geriatrische Früh-Rehabilitation im Carl-Thieme-Klinikum, Cottbus
Das Konzept entstand Ende der 90er. Ziel war, durch eine integrierte Frührehabilitation - mit Beginn während der Akutphase - möglichst große Erfolge bei der Wiedereingliederung in Beruf und Alltag zu erhalten. Dazu werden die Rehabilitationsmaßnahmen in den Stationsalltag des Akutkrankenhauses integriert.

Klinik für frühe ambulante Rehabilitation und Anschlussheilbehandlung, Gelsenkirchen
Um den Wandel im Gesundheitsmarkt gerecht zu werden, planen das Marienhospital Gelsenkirchen und die Evangelischen Kliniken Gelsenkirchen eine ambulante AHB-Einrichtung, die im Bevölkerungs-reichen Ruhrgebiet die lückenlose, wohnortnahe und kostengünstige Wiedereingliederung in Beruf und Alltag ermöglicht. Das Angebot umfasst die Fachbereiche Kardiologie, Onkologie, Chirurgie/Orthopädie und Neurologie.

Altenheim für demenzkranke Menschen, Wickede Ruhr
Das Projekt wurde Ende der 90er entwickelt und umgesetzt:
In kleinen Wohneinheiten - Einzelzimmern und mit eigenem Mobiliar - werden Demenzkranke durch Fachpersonal betreut. Veranstaltungen für alle Bewohner finden in einem großen, zentralen Gemeinschaftsraum statt. Für das Wohnprojekt wurde ein bestehendes Altenheim umstrukturiert, nachdem ein regionaler Bedarf zur Versorgung Demenzkranker festgestellt wurde.
Dementenstation St. Nikolaus Hospital, Kalkar
In Planung: Demenzkranke Patienten benötigen auch bei somatischen Erkrankungen eine spezielle Betreuung. Im St. Nikolaus-Hospital Kalkar soll eine Station mit 20 Betten für internistisch erkrankte Menschen auf die Betreuung Demenzkranker ausgerichtet werden. Dadurch sollen Folgekrankheiten oder Komplikationen verhindert oder das Risiko gemindert werden.
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